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LEISTUNGEN

Kulturanalysen

Standortbestimmung der herrschenden Gewohnheiten und persönlichen Einstellungen im Unternehmen und zum Unternehmen.
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Coaching und Training

Verhaltensförderung zur Persönlichkeitsentwicklung, in Krisen und zur Befähigung von Führungsaufgaben. Einzeln und im Team.
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Themen-Tage

Impulstage mit besonderer Themenstellung zur Information, Motivation und Aktivierung ungenutzten Potenzials oder Reaktivierung notwendiger Energie.
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ÜBER UNS

Wir arbeiten auf der Grundlage eines humanistischen Menschenbildes weitgehend nach der Lehre unseres Mentors Prof. Dr. Rupert Lay. Unsere Trainings verstärken die Fähigkeiten der Überzeugung, der Problemlösung und der Vertrauensbildung im Umgang mit privaten und beruflichen Gesprächspartnern.

Als Beirat im Netz QX Quarterly Crossing unterstützen wir die Persönlichkeitsentwicklung der High Potenzials internationaler Universitäten und coachen speziell die Nachfolge in Familienunternehmen.

Wir sind ein Schweizer Institut mit Erfahrung in Logistik, persönlicher Kundenbetreuung und langjähriger Begleitung. weiterlesen


FAKTEN

Wir bieten seit 1978 Leistungen im Dienste der Persönlichkeitsentwicklung für Menschen mit Entfaltungsehrgeiz:


  • Über 5000 Trainings – über 80000 trainierte Teilnehmer
  • Über 40 realisierte Visionsprozesse in Unternehmen bis 6 Mio Umsatz
  • Internationale Trainings in Singapur, Shanghai und USA
  • Kulturanalysen in über 30 Unternehmen, darunter 5 DAX-Konzerne
  • Referenzen & Kooperationen

AKTUELL/BLOG

Event, 21.02.2015

17. & 18. April 2015
Maßnahmen zur Kulturentwicklung
CULTIVATING CULTURE

Unternehmenskultur: Schicksal oder Strategie? Dr. Simon Sagmeister, Mag. Thomas Walbert, Michael Löhner


Mottos 2016, 01.07.2016

Motto Juli 2016

„Die höchste Form menschlicher Sicherheit ist das Vertrauen.“  © Michael Löhner Zu unterscheiden sind das Vertrauen in eine Person und das Vertrauen in eine Beziehung. Wir vertrauen einer Person, wenn wir glauben, dass sie siegen wird, wir vertrauen einer Beziehung, wenn wir glauben, dass wir nicht verletzt werden. Es sind die „Macher“, von denen man […]

Referenzen