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am 20.12.2017

Weihnachtsbrief
„Gedanken zum Neuen Jahr“

Liebe Freunde menschlicher Gewohnheiten,

zu den häufigsten Unwahrheiten, die auf der Welt aus Mindergefühlen, Unsicherheit, Scham, Schuldgefühlen und Angst ausgesprochen werden gehören: „Ich liebe Dich“, weil die Absicht grösser ist alsdas Angebot, „Das Geld ist unterwegs“, weil die Erwartung nicht erfüllt werden kann und „I am coming from the top level, to help you“, um Absichten und Eingriffe zu legitimieren. weiterlesen


am 18.09.2017

20th Anniversary Summit | The Next 20 Years

Wie wird die Digitalisierung unsere Welt in den nächsten Jahren verändern? Welche Chancen und Gefahren bieten face recognition, mobile payment, wearable technology und artificial intelligence für unsere Wirtschaft und unser Leben? Sieben hochkarätige, internationale Speaker beantworten diese Fragen beim 20th Anniversary Summit „The Next 20 Years“ von Hamburg@work im Rahmen der solutions.hamburg.

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Hamburg-work-Vortrag
Hamburg-work Programm-2017-web


am 01.12.2016

Motto Dezember 2016

„Wer sich selbst nicht mag, für den ist Zuwendung anderer ein Nachweis schlechten Geschmacks.“  © Michael Löhner

Wer sich selbst nicht mag, für den ist Zuwendung anderer ein Nachweis  schlechten Geschmacks..

Wer sich selbst nicht mag, für den ist Zuwendung anderer ein Nachweis
schlechten Geschmacks..

Weil wir alle sozial verwiesen sind, entsteht unser Selbstbild auch durch die Rückspiegelung anderer. Die meisten Menschen haben Scheu, sich einer sozialen Situation auszusetzen, in der sie zurückgestoßen werden könnten. Wir mögen uns, wenn uns andere mögen und umgekehrt. weiterlesen


am 01.11.2016

Motto November 2016

„In einer glückenden Partnerschaft hat kein Dritter eine Chance.“  © Michael Löhner

In einer glückenden Partnerschaft hat kein Dritter eine Chance.

In einer glückenden Partnerschaft
hat kein Dritter eine Chance.

In Freiräume dringt immer der Gegner ein. Das ist nicht immer der Bessere, sondern derjenige, der in einer Situation das passende Angebot macht. Wettbewerber siegen nicht über größere Stärken, sondern über weniger Fehler. weiterlesen


am 01.10.2016

Motto Oktober 2016

„Wenn die Wirklichkeit mit der Realität kämpft, steht der Sieger von Anfang fest.“  © Michael Löhner

Wenn die Wirklichkeit mit der Realität kämpft, steht der Sieger von Anfang fest.

Wenn die Wirklichkeit mit der Realität kämpft,
steht der Sieger von Anfang fest.

Realität ist das, was ist, Wirklichkeit ist das, was wirkt. Wer in festem Glauben den dennoch falschen Lebenspartner wählt, kann das auch mit Geduld und Toleranz nicht ausgleichen. Ein falscher Beruf kann nicht glücklich machen. Wir haben häufigen Konsens über ein „Dasein“ im Leben, doch bringt uns die Ansicht über das „So sein“ auseinander. weiterlesen


am 01.09.2016

Motto September 2016

„Niemand wird ein guter Angler, wenn man ihm die Fische zeigt.“  © Michael Löhner

Niemand wird ein guter Angler, wenn man ihm die Fische zeigt.

Niemand wird ein guter Angler,
wenn man ihm die Fische zeigt.

Neugierig machen, statt schlau machen, ist kein pädagogisches Prinzip. Wer reifer wird, muss Orientierung geben, wenn er nicht alleine leben will. Wer eigenes Handeln verantwortet, kann es auch erklären und weiterlesen


am 01.08.2016

Motto August 2016

„Mit allzu Gradlinigen wird eine Sache niemals rund.“ 
© Michael Löhner

Mit allzu Gradlinigen wird eine Sache niemals rund.

Mit allzu Gradlinigen
wird eine Sache niemals rund.

Berechenbarkeit ist nur ein Teil des Lebens. Es genügt nicht zu wissen, was etwas kostet, man muss auch erkennen, welchen Wert es hat. Werte sind Orientierungshilfen bei der wachsenden Multioptionalität. Je mehr Möglichkeiten es gibt, desto notwendiger wird eine ethisch motivierte Intuition. Ohne Risiko kein Erfolg. weiterlesen


am 01.07.2016

Motto Juli 2016

„Die höchste Form menschlicher Sicherheit ist das Vertrauen.“ 
© Michael Löhner

Die höchste Form menschlicher Sicherheit ist das Vertrauen.

Die höchste Form menschlicher Sicherheit
ist das Vertrauen.

Zu unterscheiden sind das Vertrauen in eine Person und das Vertrauen in eine Beziehung. Wir vertrauen einer Person, wenn wir glauben, dass sie siegen wird, wir vertrauen einer Beziehung, wenn wir glauben, dass wir nicht verletzt werden. Es sind die „Macher“, von denen man den Sieg erwartet, ohne die Kommunikation mit ihnen zu genießen. weiterlesen


am 01.06.2016

Motto Juni 2016

„Unterwegs kann ein Mensch niemals am Ende sein.“ 
© Michael Löhner

Unterwegs kann ein Mensch niemals am Ende sein.

Unterwegs kann ein Mensch
niemals am Ende sein.

Lebendigkeit zeichnet sich dadurch aus, dass sie nicht verlässlich ist. Erreichte Lebensziele, Friedhöfe und Gefängnisse reduzieren Über-raschungen. Vor den Ankommenden jedoch wird gewarnt. Wer erzählt, was er vorhat, ist ein besserer Begleiter, als wer ausführlich berichtet, wo er herkommt und was er geschafft hat. „Erreichen Wollen“ ist lebendiger als „Erreicht Haben“. weiterlesen


am 01.05.2016

Motto Mai 2016

„Wer kein Vorbild sieht, sollte wenigstens dafür sorgen, eines zu sein.“  © Michael Löhner

Wer kein Vorbild sieht, sollte wenigstens dafür sorgen, eines zu sein.

Wer kein Vorbild sieht, sollte wenigstens dafür sorgen, eines zu sein.

Vorbilder sind vor allem Menschen, die auf unsere Entwicklung und auf unseren Erfolg vertrauen. Vorbilder sind Menschen, denen wir glauben, dass sie an uns glauben. Wer in soziale Situationen eingebunden ist, in denen es für ihn selbst keine Vorbildlichkeit gibt, hat die Chance, sie zu stiften. Wenn man Menschen verändern möchte, muss man sie so nehmen, wie man sie haben möchte. weiterlesen


am 01.04.2016

Motto April 2016

„Man kann nur dann alles haben, wenn man sich ganz und gar für eines entscheidet.“  © Michael Löhner

Man kann nur dann alles haben, wenn man sich ganz und gar für eines entscheidet.

Man kann nur dann alles haben, wenn man sich ganz und gar für eines entscheidet.

Wir haben alles, wenn uns nichts fehlt. Dabei muss es ein „genug“ geben. Wir haben genug, wenn wir unsere menschliche Zugehörigkeit, unser Verständnisvermögen, unsere Leidenschaften, unsere innere Orientierung und unsere Körperlichkeit leben können, ohne schmerzhaften Mangel erleiden zu müssen. weiterlesen


am 01.03.2016

Motto März 2016

„Ein Mensch widerspricht einem Menschen oft nur deswegen, weil ihm der Typ oder die Art, wie etwas gesagt, wird nicht gefällt. “  © Michael Löhner

Ein Mensch widerspricht einem Menschen oft nur deswegen, weil ihm der Typ oder die   Art, wie etwas gesagt, wird nicht gefällt.

Ein Mensch widerspricht einem Menschen oft nur deswegen, weil ihm der Typ oder die Art, wie etwas gesagt, wird nicht gefällt.

Wie oft glauben wir unberechtigt, dass die Qualität unserer Argumente der wichtigste Grund für einen anderen Menschen ist, seine Meinung zu ändern. Dabei gibt es kaum Tatbestände oder Fakten, die nicht unterschiedlich gewertet werden können. Die Wertung wird wesentlich durch Einstellung und Stimmung des Empfängers beeinflusst. weiterlesen


Referenzen